Dr. med S. GROSSER

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Arterielle und venöse Gefäßerkrankungen sind sehr häufig. Sie verlaufen nicht selten unbemerkt und sind in den Anfangsstadien symptomlos. Es ist für die betroffenen Patienten vordringlich, dass krankhafte Veränderungen in den Blutgefäßen möglichst frühzeitig identifiziert werden.

 

Die farbkodierte Doppler- und Duplexsonographie ist eine ungefährliche, in geübter Hand, sehr aussagefähige Untersuchung, die äußerst selten eine Kontrastmittelgabe nach Punktion von Gefäßen erforderlich macht. Deshalb hat sie als nichtinvasive Gefäßdiagnostik das Vorgehen bei arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen revolutioniert.

 

Aufgrund der absoluten Gefahrlosigkeit der Duplexsonographie kann guten Gewissens auch bei Patienten diese Untersuchung veranlasst werden, bei denen nur Verdachtshinweise für das Vorliegen einer Gefäßerkrankung vorliegen. Eingesetzt im Bereich der hirnversorgenden Arterien können Einengungen im Bereich der Halsschlagadern nachgewiesen werden, die zu schweren Durchblutungsstörungen des Gehirns führen können. Eine dann gezielt durchgeführte Therapie kann Schlaganfälle mit Lähmungen oder Erblindung verhindern.

 

 

„Bei dem sinnvollen Streben nach der Entwicklung neuer medizin-technischer Untersuchungsverfahren  und therapeutischer Strategien darf die Zeit für das persönliche Gespräch zwischen Patient und Arzt nicht gekürzt werden."

Nichtinvasive Gefäßdiagnostik

Bluthochdruck

Bei ca 10% der Menschen, gelingt die Einstellung des Bluthochdrucks trotz der Einnahme diverser Medikamente nicht. Ursache kann eine Einengung der die nierenversorgenden Arterien sein, die auch eine fortschreitende Verminderung der Nierenfunktion hervorrufen kann. Die nichtinvasive Gefäßdiagnostik der Bauchgefäße, kann entsprechende Veränderungen in diesem Gefäßabschnitt aufdecken und damit unter Umständen eine gezielte Behandlung ermöglichen.

Prävention Herzinfarkt

Die Herzkranzarterien sind durch die farbkodierte Doppler- und Duplexsonographie nicht zu untersuchen. Anhand diverser Studien konnte aber nachgewiesen werden, dass Menschen, bei denen Ablagerungen im Bereich der gut zu untersuchenden Hals- oder Beinschlagadern zu erkennen sind, ein erheblich gesteigertes Risiko haben, entsprechende Veränderungen auch im Herzen und damit ein Herzinfarktrisiko haben. Die Bestimmung der sogenannten Wanddicke der Halsschlagader (Intima-Media-Dicke) hat einen festen Stellenwert bei der Prävention möglicherweise lebensbedrohender, arterieller Gefäßerkrankungen.

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