Dr. med S. GROSSER

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Deutschland hat das weltweit älteste soziale Krankenversicherungssystem und wird von vielen anderen Ländern darum beneidet, dass den Versicherten im Allgemeinen vollständig die Kosten für Therapien bei Krankheit, Mutterschaft und Unfällen erstattet werden. Weniger als 1% der Bundesbürger sind nicht krankenversichert, sodass keiner befürchten muss, wegen einer akuten oder chronischen Erkrankung nicht ärztlich versorgt zu werden.

 

Obwohl in den letzten Jahren mit den §§ 20 und 20a des Sozialgesetzbuches (SGB V) erstmalig die Voraussetzungen für die Förderung von Primärprävention von Erkrankungen und betrieblicher Gesundheitsförderung durch die gesetzlichen Krankenversicherungen geschaffen wurden, sind die tatsächlichen Maßnahmen zur Verhinderung oder Früherkennung von Krankheiten sicher nicht befriedigend.

 

Da arterielle Gefäßerkrankungen durch das Auftreten von Herzinfarkt, Schlaganfällen aber auch Nierenversagen sowohl zu einer Verminderung der Lebenserwartung wie auch zu einer eingeschränkten Lebensqualität führen, wird durch ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein, der Bedarf nach kompetenten ärztlichen Vorsorgeuntersuchung und individueller Beratung immer größer.

 

Die nichtinvasive Gefäßdiagnostik mittels farbkodierter Duplexsonographie, eine gezielte Labordiagnostik unter anderem mit Berücksichtigung aktuellen Stoffwechselparameter sowie  eine Erhebung der eigenen und familiären Krankheitsgeschichte liefern wertvolle Informationen darüber, ob eine arterielle Gefäßerkrankung mit multiplen Organbeeinträchtigungen droht oder bereits besteht. In beiden Fällen kann dann eine risikoadaptierte, individuell angepasste Strategie entwickelt werden, durch die Komplikationen verhindert und Lebenszeit  sowie Lebensqualität gewonnen werden kann.

 

 

„Der überwiegende Teil der in der Medizin eingesetzten Ressourcen geht direkt in die Behandlung von Erkrankungen und nur ein verschwindend geringer Anteil wird in Maßnahmen zur Verhinderung von Krankheiten investiert."

Gesundheitsmanagement

Private Vorsorge

Bei der zunehmenden Spezialisierung in der Medizin kommt dem die Patienten primär versorgenden Haus- oder Allgemeinarzt eine entscheidende Bedeutung zu.

Verständlicherweise wächst bei uns allen die Bereitschaft, private Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen, um individuell bestehende Risiken zu identifizieren und denen gezielt entgegenzutreten.

 

In dem Wachstumsmarkt „Check up-Medizin“ stehen diverse Anbieter zur Verfügung.

 

Als Patient, den Wert entsprechender Angebote einzuordnen, ist nicht einfach, so dass sinnvoll erscheint, den Hausarzt bei der privaten Vorsorge mit zu integrieren.

 

Selbstverständlich kann eine Anmeldung zu einer entsprechenden Gefäß-Check-Up-Untersuchung sehr gern auch eigeninitiativ erfolgen. Der Ihnen zugehende Befundbericht kann dann bei dem nächsten Kontakt dem Hausarzt in Kopie zur Verfügung gestellt werden.

Betriebliche Vorsorge

In zahlreichen Unternehmen werden den Mitarbeitern Vorsorgeprogramme und Früherkennungsuntersuchungen angeboten. Dieses Zeichen einer außerordentlichen Wertschätzung der Beschäftigten durch die Firmenleitung wird allgemein dankbar angenommen.

 

Durch das Anbieten einer entsprechenden Arteriosklerose-Prävention im Rahmen einer  betrieblichen Gesundheitsmaßnahme können gefährdete Personen frühzeitig vor Eintreten von Gefäßerkrankungen identifiziert und einer Behandlung zugeführt werden. Derartige Angebote können auch durch sinnvolle, ungefährliche Nieren-Check-Untersuchungen erweitert werden.

 

 

Entsprechende Projekte können jederzeit vereinbart und realisiert werden, wobei aufgrund langjähriger Erfahrungen die Kooperation mit den Betriebsärzten ein integraler Bestandteil sein sollte.

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